Schulbusverkehr in Corona-Zeiten

In der Stadt Telgte werden täglich rund 600 Schülerinnen und Schüler aus den einzelnen Wohnbezirken zu den Grund- und weiterführenden Schulen gefahren. „Unter normalen Umständen ist die Beförderung der Schülerinnen und Schüler in Telgte als unproblematisch zu bezeichnen. Corona hat alles ein wenig verändert, Abstand halten und Mund-Nasen-Schutz tragen ist das Gebot der Stunde, aber insbesondere im öffentlichen Personennahverkehr ist Abstand halten nicht immer möglich“ so Ulrich Junghans, bei der Stadt Telgte zuständig für die Schülerbeförderung. „Daher gilt in den eingesetzten Schulbussen eine Maskenpflicht“.

 

Die Stadt Telgte setzt für die Schülerbeförderung alle zur Verfügung stehenden Busse ein. Durch Anpassungen in den Umlaufplänen und dem Tausch von Fahrzeugen unterschiedlicher Größe auf den Schulbuslinien konnte die Situation verbessert werden. Schülerinnen und Schüler werden allerdings weiterhin in den Schulbussen auch Stehplätze nutzen müssen. Dies ist zulässig und auch zu „normalen Zeiten“ geübte Praxis in den Schulbussen.

 

Die Stadt steht mit dem befördernden Busunternehmen in ständigem Kontakt. Begrenzende Faktoren sind dabei die nicht beliebig vorhandenen Fahrzeuge sowie das Personal für die Schulbusse. Sollten sich weitere Möglichkeiten aufzeigen die Situation zu optimieren, wird die Verwaltung weiter nachsteuern.

Quelle : Andreas Bäumer

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