Müssen Äpfel um den Globus reisen?

Auf dem Land beginnt die Zukunft!

odernes Einkaufen geht so: Einmal in der Woche zum Einkaufszentrum am Stadtrand fahren, den Wagen mit Billigprodukten vollstopfen und ab nach Hause. Aber mittlerweile regt sich bei den Leuten das schlechte Gewissen. Warum kommen die Äpfel aus Neuseeland? Wieso geht der Elektroartikel nach acht Monaten kaputt? Und wer zahlt die Kosten für das billige Schweinefleisch? Reckermanns rollende Regionalität Auf dem Land gehen die Uhren etwas langsamer. Städter haben sich darüber lustig gemacht - aber inzwischen denken sie anders. Land und Regionalität gehören zusammen. Der Bäcker, der Fleischer, der kleine Elektroladen sichern ortsnah die Lebensqualität. Und zwar eine bessere Lebensqualität, als sie in den Städten möglich ist. Die Landfleischerei Reckermann führt den Beweis dazu. Seit 30 Jahren versorgt sie die Ostbeverner mit besten Fleisch- und Wurstprodukten. Und nicht nur die Ostbeverner! Reckermann hat seine Regionalität auf Räder gesetzt. Das Münsterland ist groß, viele Menschen wohnen abgelegen. Auch sie sollen in den Genuss der Reckermann-Qualität kommen. Also fährt die Landfleischerei an sechs Tagen in der Woche insgesamt 21 Märkte an. Und auch in den beliebten Kemper-Märkten von Sendenhorst, Sassenberg und Vorhelm stehen Reckermann-Fertigprodukte in den Regalen. Regional einkaufen heißt die Herkunft kennen Wer im Supermarkt am Stadtrand gekochten und luftgetrockneten Schinken, Mortadella und eine Leberwurst kauft, trägt eine Menge Verpackung nach Hause. Über die Herkunft des Inhalts weiß er so gut wie nichts. Ist vielleicht auch besser so. Aber langsam, allmählich, mit jeder Nachricht über Tierquälerei und Menschenausbeutung, wächst die Bereitschaft, umzudenken. Regional einkaufen bedeutet nachvollziehbar einkaufen. Die Waren in der Reckermannschen Auslage stammen aus gutem Hause. Die freundlichen Mitarbeiter der Fleischerei geben gerne Auskunft darüber. Ein Bauer, den man kennt, mit dem man seit vielen Jahren zusammenarbeitet. Der Hof Lütke Beckmann in Milte bringt seine Tiere mit ausgewogener Fütterung und unter guten Bedingungen zur Schlachtreife. Das Rindfleisch stammt von der Eichenhof-Erzeugergemeinschaft, frei von Hormonen und Antibiotika. Reckermann arbeitet ohne Konservierungsstoffe, nach modernen hygienischen Standards und mit traditioneller Handwerklichkeit. Zum Beispiel der Westfälische Schinken: Bestes Fleisch, von Hand gepökelt, kalt geräuchert über Buchenholz oder luftgetrocknet. Oder die Westfälischen Mettwürste. Oder die 80 Sorten Frischwurst. Zum Glück ist der Weg zu Reckermann niemals weit. Reckermann bewegt sich zum Kunden, nicht umgekehrt.

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