Interview mit Wolfgang Pieper

Sie sind nun einziger Kandidat für das Amt des Bürgermeisters in Telgte. Wie bewerten Sie diese Situation für sich? Diese Frage wird ja auch in der Bürgerschaft diskutiert. Ich könnte es so deuten, dass die Telgterinnen und Telgter mit meiner Arbeit in den letzten zehn Jahren nicht ganz unzufrieden sind. Andererseits finde ich es schade, dass andere Parteien keine Kandidat/innen für das Amt der Bürgermeisters nominiert haben, denn eine demokratische Wahl lebt auch von unterschiedlichen personellen Angeboten. Warum sollen die Telgter Bürgerinnen und Bürger Ihnen bei der Kommunalwahl ein „Ja“ für eine weitere Amtszeit geben? Mein Ziel ist es, daran mitwirken zu können, dass Telgte eine bunte, weltoffene und vielfältig attraktive Stadt bleibt, in der jede und jeder angenommen wird, so wie sie/er ist. In den nächsten Jahren wird es entscheidend darauf ankommen, den kommunalen Klimaschutz gemeinsam mit Politik und Bürgerschaft noch mutiger und konsequenter anzugehen. Die vielfältigen Herausforderungen – von der baulichen Entwicklung unserer Schulen und Kitas, einer zukunftsfähigen Mobilität, einem konsequenten Klimaschutz, dem weiteren Ausbau von Arbeits- und Ausbildungsplätzen über die gezielte Stärkung der Innenstadt bis hin zum Erhalt eines attraktiven kulturellen Angebotes sowie der Sport- und Freizeitmöglichkeiten, ja der ganzen bunten Vielfalt des öffentlichen Lebens in Telgte – sind für mich Antrieb, als Bürgermeister weiter zu machen. Es geht mir darum, Verantwortung für die Stadt und ihre Geschicke zu übernehmen, für unser demokratisches Miteinander, für den Umgang von Verwaltung und Politik mit den Menschen in Telgte und ihren Interessen und Anliegen.

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