Faktencheck zum Thema Fördermöglichkeiten für energetische Heizsysteme

Raiffeisen Warendorf eG gibt Antworten

Die deutsche Politik hat sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: CO2-Ausstoß herunterfahren, Klimaziele erreichen. Dieser Traum kann nur mit Hilfe aller verwirklicht werden. Darum schafft die Politik Anreize, die eine aktive Unterstützung attraktiv machen. Einen Anteil von zehn Prozent tragen Emissionen von Heizungen und Warmwasserbereitungsanlagen zur CO2-Gesamtbilanz bei. „Grundsätzlich sollte sich jeder aufgefordert fühlen, seine Technik in Sachen Heizung auf den neuesten Stand zu bringen. Damit leistet er einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz“, erläutert Norbert Eickhoff vom Raiffeisen Warendorf eG, dem bewährten Partner bei der Lieferung von Heizöl und Flüssiggas, den die TÖFTE-Redaktion zum Gespräch gebeten hat. So soll ein wenig Licht ins Dunkel des Klimaschutzpakets, das im Januar dieses Jahres durch die Bundesregierung verabschiedet wurde, gebracht werden. Die Ausgestaltung des Klimaschutzpakets ist im Detail aber bisher in der Öffentlichkeit noch nicht bekannt.

KfW und BAFA

Um vom Staat Fördergelder für den Austausch oder die Optimierung von Heizungsanlagen von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) oder vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) zu erhalten, sei es zwingend vorgegeben, dass die neuen Heizungsanlagen erst nach Antragstellung gekauft werden.

„Erst beantragen, dann kaufen!“

Daher sei es im Vorfeld für jeden erforderlich, eine Entscheidung darüber zu fällen, welche Heizungsform für ihn persönlich in Frage komme oder ob es sich in seinem speziellen Fall lohne, die alte Heizungsanlage zu sanieren und zu modernisieren. „Betreiber bestehender Ölheizungen müssen nicht davon ausgehen, dass das von der Bundesregierung verabschiedete Klimapaket ein generelles Verbot beinhaltet, mit Öl zu heizen. Nur muss jeder dabei beachten, dass Ölkessel, die älter als 30 Jahre sind, aus dem Verkehr gezogen und ausgetauscht werden müssen“, berichtet Norbert Eickhoff. Erst ab 2026 muss bei der Modernisierung einer Ölheizung ein Anteil erneuerbarer Energien, wie zum Beispiel Solarenergie für Warmwasser, in die Heizanlage integriert werden. Dies entspreche allerdings schon dem heutigen Standard, so Eickhoff weiter.

Netzunabhängige Alternativen

Aber es gebe auch netzunabhängige Alternativen, die selbstverständlich auch von der Raiffeisen Warendorf eG, angeboten werden. „Wir schlagen den Einbau einer Flüssiggasheizung vor. Damit kann zudem noch eine entsprechende Bevorratung der einzusetzenden Energie im eigenen Gastank vorgenommen werden. Der Gesetzgeber bewilligt bei einer Umstellung auf neue Heizungssysteme, wie zum Beispiel der Kombination aus Öl-Brennwerttechnik oder Flüssiggas-Brennwerttechnik und Solarenergie Förderungen von bis zu 40%. 

Überzeugende Vorteile für Öl und Flüssiggas

Es bleibe dabei festzuhalten – auch wenn die größten Anreizpunkte im Klimaschutzpaket für die Lieblingskinder der Politik wie Wärmepumpe, Holzheizung und Solartherme gesetzt wurden –, dass es weiterhin überzeugende Vorteile – auch über 2025 hinaus – gibt, weiterhin mit Öl oder Flüssiggas zu heizen, schildert Norbert Eickhoff. „Der Kunde hat stets Wärme auf Vorrat im Haus und ist auch in Krisenzeiten unabhängig. Er heizt mit einer absolut bewährten und sicheren Energie und zudem ist eine moderne Flüssiggas- oder Ölheizung aufgrund seiner hohen Effizienz und Sparsamkeit eine absolut umweltschonende und wirtschaftliche Form“, stellt er selbstbewusst  fest und ist von dieser Alternative mehr als nur überzeugt.

Quelle : Töfte Regionsmagazin

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