Die Stadt Sendenhorst bedauert sehr, dass der diesjährige Volkstrauertag aufgrund der aktuellen Corona-Situation nicht in gewohnter Art und Weise wird stattfinden können.

Die zentrale Gedenkveranstaltung wird abgesagt.

Wir folgen damit den Empfehlungen des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales sowie des Volkswohlbundes. 

Stattdessen wird eine symbolische Kranzniederlegung mit einer kleinen Delegation in Sendenhorst am Ehrenmal stattfinden, die im Rahmen der Corona-Schutzverordnung aus Gründen der Staatsräson ausdrücklich zugelassen ist. Teilnehmen werden Bürgermeisterin Katrin Reuscher, die stellvertretenden Bürgermeister Uli Altewische und Wolfgang Janus, Ortsvorsteher Max Linnemann-Bonse sowie Bürgermeister a.D. Berthold Streffing. Für den Ortsteil Albersloh erfolgt dies in Ähnlicher Art und Weise, wobei die Federführung hier traditionell beim Bürgerschützenverein liegt.

 

Bürgerinnen und Bürgern sollen aber in diesem besonderen Jahr die Gelegenheit nutzen können, in den kommenden Tagen individuell inne zu halten und den Opfern von Krieg und Gewaltherrschaft zu gedenken. Dazu wird am Ehrenmal ein kurzer Gedenktext ausgelegt. Dieser wird auch auf der Homepage der Stadt einsehbar sein. 

 

„Ich bedauere diese Absage ausdrücklich, halte es aber in der jetzigen Situation für geboten, durch Abstand zueinander füreinander Sorge zu tragen“, so Bürgermeisterin Reuscher. 

 

 

Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

 

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

         

Sabrina Gudzian

Quelle : Sabrina Gudzian

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