CDU und Bürgermeisterkandidat Hartmann besuchen die VEKA AG

Sendenhorst. Um weiterhin eine enge Verbindung zu den ortsansässigen Unternehmen auf- und auszubauen, besuchte der CDU- und FDP-Bürgermeisterkandidat Markus Hartmann, zusammen mit weiteren Vertretern des CDU Stadtverbandes, in dieser Woche die VEKA AG und sprach mit dem Vorstandsvorsitzenden Andreas Hartleif im neuen Welcome Center an der Dieselstraße. Hartmann selbst war von 2000 bis 2007 für die VEKA Plattendivision tätig, bevor er zur EVONIK wechselte. Somit war dies auch eine Rückkehr an eine frühere Wirkungsstätte, an der sich in den vergangenen Jahren allerdings sehr viel verändert hat.

Auf der Agenda stand auch das Thema Corona, dass aktuell die öffentliche Diskussion im Kreis und darüber hinaus bestimmt. Andreas Hartleif erläuterte den Anwesenden, wie sich die VEKA AG organisatorisch auf die Pandemie eingestellt hat und wie die bisherigen Auswirkungen auf das Geschäft in den letzten Monaten waren.

So hat man bei VEKA – auch in Kooperation mit dem St.-Josef-Stift – Erfahrungen bei der Beschaffung von Mund-Nase-Masken sammeln dürfen, wie auch mit den temporär extremen Preissteigerungen bei diesen Massenprodukten. Seit Beginn der Coronakrise arbeiten die Mitarbeiter verstärkt im Homeoffice, damit die Abstände am Arbeitsplatz sichergestellt werden können. Mit diesem Instrument wie auch mit dem verstärkten Einsatz von Video-Konferenzen hat VEKA gute Erfahrungen gemacht. Gleichwohl wünschen sich die Mitarbeiter den uneingeschränkten persönlichen Kontakt wieder herbei.  

Geschäftlich skizziert Hartleif ein durchaus durchwachsenes Bild. Für Deutschland und Polen geht man bis zum Jahresende von einem grundsätzlich eher positiven Verlauf des Jahres 2020 aus. Größere Corona-bedingte Einbußen gibt es dagegen in Ländern wie Italien, Frankreich, Spanien und England.

Besonderes Interesse hatten die Vertreter der CDU an den Innovationen aus dem Hause VEKA, Markus Hartmann erläutert: „Während meiner Zeit in der Kunststoff- und Chemie-Industrie habe ich auch selbst an Innovationen gearbeitet und für neue Produkte den weltweiten Markteintritt verantwortet. Aus diesem Grunde war ich auch sehr gespannt, was VEKA an neuen Innovationen in der „Pipeline“ hat und nun auf den Markt bringt.“

Andreas Hartleif stellte dazu auch die Aktivitäten des Schwesterunternehmens Celotec vor. Hier werden hochwertige Dekorfolien – unter dem Markennamen „Spectral“ – für die VEKA Fensterprofile hergestellt. Diese können aber auch für andere Anwendungen, wie zum Beispiel Garagentore oder Fassadenelemente eingesetzt werden. Des Weiteren beschäftigen sich die VEKA-Ingenieure mit der Entwicklung von neuartigen Aluminium/Kunststoff-Fensterprofilen, die unter den Namen AluConnect auf den Markt kommen werden.

Die CDU-Vertreter und Bürgermeisterkandidat Hartmann zeigten sich sehr beeindruckt von den Aktivitäten der VEKA AG. „Ein guter Austausch und ein vertrauensvoller Umgang sind für mich die Basis für eine effektive und erfolgreiche Wirtschaftsförderung. Deshalb werde ich zu den Unternehmen und Gewerbetreibenden in Sendenhorst und Albersloh einen intensiven Kontakt aufbauen und pflegen“, so Hartmann zum Ende des Besuchs.

Quelle : Markus Hartmann

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