Bahnsteig in Drensteinfurt wird angehoben

Vor einem Jahr fand das von Spitzengespräch zur Anhebung des Drensteinfurter Bahnsteigs mit Martin Welscheid und Martin Zinselmeier von der Drensteinfurter CDU und Schienenzweckverband NWL, DB und Verkehrsministerium auf Einladung des heimischen CDU-Landtagsabgeordneten Henning Rehbaum statt. Nun kommt Bewegung in die Anhebung des Bahnsteigs in Drensteinfurt. So soll im kommenden Jahr mit der Planung begonnen werden, die Umsetzung folgt im Anschluss. Damit wird der Drensteinfurter Bahnhof mit seinen rund täglich 3.000 Zustiegen deutlich aufgewertet und der Einstieg für alle Zugreisenden wesentlich erleichtert. Bereits nach dem Gespräch im vergangenen Jahr zeichneten sich begründete Aussichten für eine Finanzierung der Bahnsteiganhebung mit entsprechender Priorisierung Drensteinfurts. Nun sind alle Kosten für den Bahnhof Drensteinfurt Teil des Bundesprogrammes. Landesweit steht der Bahnhof auf Platz 3 der Prioritätenliste. Auch der NWL bestätigt, dass die Anhebung der beiden Bahnsteige in Mersch und Rinkerode vom NWL zunächst bis Leistungsphase 2 gemacht wird, was im Spitzengespräch letzten Jahres massiv beworben wurde. Politisch wurde das Projekt seit 2015 begleitet, indem der Stadt empfohlen wurde die zur Verfügung stehenden Fördermittel des ZVM zu beantragen, um die Planung für die Anhebung zu finanzieren. Der heimische Landtagsabgeordnete Henning Rehbaum war anlässlich dessen zu Gast beim Zweckverband Münsterland. Darauf folgten Ortstermine auch mit dem Konzernbeauftragten der Deutschen Bahn, Werner Lübberink in 2016, die in das Spitzengespräch im Landtag mündeten. Nun heißt es auch in Mersch und Rinkerode dranzubleiben. Auch Henning Rehbaum freut sich über die positive Entwicklung: „Unser Spitzengespräch trägt Früchte. Mit Rollstuhl, Rollator, Kinderwagen oder Fahrrad in die Bahn: Die Bahnsteigerhöhung in Drensteinfurt kommt! Mein Ziel ist, dass Fahrgäste zwischen Münster und Hamm auch mit Rollstuhl oder Kinderwagen mühelos Bahn fahren können!“ 

 

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Michael Landskron

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Quelle : Michael Landskron

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